Ein Stück Plastiktüte in einem Stacheldrahtzaun

„Nein!“ – ein „Ja“ im Sinne der Selbstabgrenzung

Lange nichts mehr von mir gehört, nicht wahr? Das liegt daran, dass ich in letzter Zeit beruflich wie privat sehr beschäftigt bin.

Genau in solchen Zeiten ist es wichtig, das Wort „Nein“ rege zu nutzen. Warum? Um sich selbst abzugrenzen und für sich selbst zu sorgen!

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Grüne Pillen

Hämopyrro… was? – Teil II: Der Alltag eines HPUlers

Wenn nun durch einen HPU-Test oder einen Therapeuten festgestellt wurde, dass man HPU hat, ändert sich einiges. Man nimmt Nahrungsergänzungsmittel ein, ändert seinen Tagesrhythmus und vermutlich auch seine Einstellungen und Ansichten hinsichtlich des eigenen Lebensstils.

Doch wie sieht das konkret aus? Ich werde im Folgenden beschreiben, wie sich mein Leben durch HPU verändert hat.

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Genesungsprozess? Wenn dann richtig! Ergänzungen zu „Pseudogenesen“ und ein Abstecher in die Orthorexie

Ich habe gestern einen Eintrag darüber veröffentlicht, dass ich glaube, pseudogenesen zu sein. Ich habe mir vorgenommen, im Rahmen meiner HPU-Erkrankung (kein Weizen und keine Kuhmilch) mich nicht mehr zu restriktieren.

Über Nacht ist mir klar geworden: So wird das nichts. Wenn ich nach wie vor kein Weizen und keine Kuhmilchprodukte essen darf, ist das nach wie vor Restriktion. So werde ich nie vollständig genesen!

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