Fitnessapp auf dem Handy

Über das Für und Wider von Fitnesstrackern und warum wir Handys nicht in unserer Hosentasche haben sollten

In letzter Zeit sieht man immer häufiger Menschen mit Fitnessarmbändern. Gefühlt hat fast jeder so ein mehr oder weniger schickes, aber angeblich nützliches Armband. Doch was verspricht sich der Träger davon? Und gibt es bestimmte Menschengruppen, für die diese Armbänder nicht so gut geeignet sind?

Ich behaupte: ja und nein!

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Selbstliebe: Wie ein Gespräch mit dem besten Freund

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.‘‘

Elbert Hubbard

Kennst du das? Du bist auf der Arbeit (oder an der Uni oder in der Schule), bekommst eine Aufgabe und hast das Gefühl, es einfach nicht (schnell / gut genug) hinzubekommen? Du glaubst, deine Kollegen (Kommilitonen / Mitschüler) würden das Problem viel schneller lösen als du?

Und dann beginnt sie, die destruktive Gedankenkette.

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Intuitiv studieren: Was die Unlust zu lernen mit verdreckten Geldscheinen zu tun hat.

Jeder Student kennt es: je näher man der Klausurphase kommt, desto ordentlicher und sauberer ist die Wohnung. Die Spezies „Student“ neigt zu „Aufschieberitis“. Und beim Gespräch mit den Kommilitonen: „Eigentlich müsste ich ja lernen, aber…“.

Genau so geht es mir gerade. Ich müsste eigentlich die Verteidigung meiner Masterarbeit vorbereiten, habe aber keine Lust.

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„Nicht so viel denken – einfach mal machen!“ – über Perfektionismus, Selbstwert und was das mit 100€-Scheinen zu tun hat

Wenn mir das vor 2 Jahren mal jemand gesagt hätte, hätte ich ihn vermutlich ausgelacht: Ich habe heute an einem Workshop zum Olympischen Gewichtheben teilgenommen – ich, wo ich mein Leben lang mit Fitnessstudios und Hanteln NICHTS anfangen konnte. Wie dem auch sei, der Workshop war nicht nur super interessant, was das Gewichtheben angeht, sondern er hat mir außerdem mal wieder aufgezeigt, wie ich ticke.

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Die Geschichte vom Schwein

Sich selbst etwas gutes tun – in der Theorie klingt das einfach. Bei der Umsetzung haben die meisten Menschen jedoch Probleme. Sie nehmen sich vor, mehr Yoga zu machen oder zu meditieren oder weniger zu arbeiten, schaffen es jedoch einfach nicht. Ich habe dieses Problem selbst, da ich ein Perfektionist bin. Ich möchte an der Uni in jedem Fach am besten eine 0,9 bekommen und bin auch bereit entsprechend viel dafür zu arbeiten. Dabei kommt die Entspannung und Erholung häufig zu kurz. Doch warum ist das so? Warum haben wir solche Schwierigkeiten damit, liebevoll mit uns selbst umzugehen? Und wie können wir es schaffen, selbstfürsorglich zu sein?

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