Fitnessapp auf dem Handy

Über das Für und Wider von Fitnesstrackern und warum wir Handys nicht in unserer Hosentasche haben sollten

In letzter Zeit sieht man immer häufiger Menschen mit Fitnessarmbändern. Gefühlt hat fast jeder so ein mehr oder weniger schickes, aber angeblich nützliches Armband. Doch was verspricht sich der Träger davon? Und gibt es bestimmte Menschengruppen, für die diese Armbänder nicht so gut geeignet sind?

Ich behaupte: ja und nein!

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Intuitiv studieren: Was die Unlust zu lernen mit verdreckten Geldscheinen zu tun hat.

Jeder Student kennt es: je näher man der Klausurphase kommt, desto ordentlicher und sauberer ist die Wohnung. Die Spezies „Student“ neigt zu „Aufschieberitis“. Und beim Gespräch mit den Kommilitonen: „Eigentlich müsste ich ja lernen, aber…“.

Genau so geht es mir gerade. Ich müsste eigentlich die Verteidigung meiner Masterarbeit vorbereiten, habe aber keine Lust.

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„Go with the Flow“ oder: Die Vorteile des Loslassens

Go with the Flow!

Das war der erste Satz, den mir die Bäuerin, der ich im vergangenen April vier Wochen lang bei der Farmarbeit half, beibrachte. Sie meinte, Farmer würden nach diesem Prinzip leben.

Als ich dann nach dem Aufenthalt auf der Farm vier Wochen mit meinem Freund mit einem Wohnmobil durch Kanada gefahren bin, habe ich festgestellt, dass mir die Anwendung dieses Prinzips sehr gut tut.

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Von Ziegenfütterungen und dem Hilferuf unseres Körpers – instinktives und emotionales Essverhalten

Wusstest du, dass Ziegen husten können? Ziegen sind Wiederkäuer und haben vier Mägen (einer weniger als Kühe). Sie husten beim Essen, um das einmal verdaute Heu erneut zu verdauen. Das habe ich während meines bisherigen Aufenthalts auf der Tierfarm hier in Kanada gelernt. Es ist sehr interessant, die Tiere zu beobachten. Hinsichtlich meiner Magersucht und meines Projekts „Intuitives Essen“ interessiert mich dabei vor allem das Fressverhalten der Tiere. Meine bisheringen Erlebnisse und Erkenntnisse werde ich im Folgenden schildern.

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Und am Ende die Gesundheit doch am wichtigsten! – Mein bisheriger Weg

Wer seine Gesundheit durch allzu strenge Lebensweise zu erhalten sucht, begibt sich damit in eine fortlaufende und langweilige Krankheit.

(François VI. Duc de La Rochefoucauld (1613 – 1680), französischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller)

Dieses Zitat könnte die Zusammenfassung meines bisherigen Lebens sein, denn eine strenge, (in meinem Fall) perfektionistische Lebensweise zieht sich durch mein gesamtes Leben. Natürlich hat es auch Vorteile, wenn man die selbst erstellten Pläne befolgt, aber wenn man es übertreibt, so wie ich, wird sich der Körper immer wieder melden und einem auf verschiedenen Wegen mitteilen, dass diese Lebensweise nicht gesund für einen ist.

Heute möchte ich dir meine Geschichte erzählen, damit du weißt, wer die Person hinter diesem Blog eigentlich ist, und wo ich die Erfahrungen und Gedanken, die in meine Blogeinträge einfließen, gemacht habe.

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„Nicht so viel denken – einfach mal machen!“ – über Perfektionismus, Selbstwert und was das mit 100€-Scheinen zu tun hat

Wenn mir das vor 2 Jahren mal jemand gesagt hätte, hätte ich ihn vermutlich ausgelacht: Ich habe heute an einem Workshop zum Olympischen Gewichtheben teilgenommen – ich, wo ich mein Leben lang mit Fitnessstudios und Hanteln NICHTS anfangen konnte. Wie dem auch sei, der Workshop war nicht nur super interessant, was das Gewichtheben angeht, sondern er hat mir außerdem mal wieder aufgezeigt, wie ich ticke.

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Die Geschichte vom Schwein

Sich selbst etwas gutes tun – in der Theorie klingt das einfach. Bei der Umsetzung haben die meisten Menschen jedoch Probleme. Sie nehmen sich vor, mehr Yoga zu machen oder zu meditieren oder weniger zu arbeiten, schaffen es jedoch einfach nicht. Ich habe dieses Problem selbst, da ich ein Perfektionist bin. Ich möchte an der Uni in jedem Fach am besten eine 0,9 bekommen und bin auch bereit entsprechend viel dafür zu arbeiten. Dabei kommt die Entspannung und Erholung häufig zu kurz. Doch warum ist das so? Warum haben wir solche Schwierigkeiten damit, liebevoll mit uns selbst umzugehen? Und wie können wir es schaffen, selbstfürsorglich zu sein?

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