Grillen

Nein zur Zahlen-Jongliererei! Du hast es „in der Hand“!

Du bist untergewichtig und möchtest gern zunehmen, aber es klappt nicht so richtig? Du warst mal magersüchtig und möchtest nicht ins Kalorienzählen zurückfallen? Du probierst, intuitiv zu essen, hast aber noch Schwierigkeiten mit deinem Hungergefühl? Dann habe ich hier eine gute Alternative, wie du trotzdem sicherstellen kannst, genug zu essen, ohne mit Zahlen jonglieren zu müssen.

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Ein Tag im Leben einer Magersüchtigen – Teil I: Vor der Einsicht.

1:55 Uhr. Das gleiche wie die letzten Nächte auch. Ich wache auf, weil ich Hunger habe. Leise schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer, um meinen Freund nicht zu wecken. Kühlschrank auf. Der erste Weg führt ins Bad und ich steige auf die Waage. Puh, 100g weniger als gestern früh. Ich kann mir also einen kleinen Snack gönnen. Hmm, was esse ich nur? Es sollte nicht zu viel sein, schließlich will ich ja zum Frühstück wieder Hunger haben. Naturjogurt? Sollte ich irgendwas rein machen? Hmmm, alle sagen ich soll mehr essen. Vielleicht ein paar Haferflocken? Oder ein bisschen Marmelade? Nein, die enthält Zucker, der ist nicht gut. Ich esse mein kleines Schälchen mit Jogurt und gehe zurück ins Bett.

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Entscheidung getroffen! Von Stoffwechselproblemen, Lebensstilveränderungen, Kontrolle und Angst.

Frage dich in jeder schwierigen Situation: „Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?“ Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.
(Aus „Erleuchteter Alltag“ von Dan Millman)

Gestern war ein wichtiger Tag für mich, denn ich habe eine Entscheidung getroffen: Ich werde mich meiner Angst stellen. Und zwar geht es um die Angst, die ich schon seit vier Jahren mit mir herumtrage – die Angst, die Kontrolle abzugeben.

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Die Geschichte vom Schwein

Sich selbst etwas gutes tun – in der Theorie klingt das einfach. Bei der Umsetzung haben die meisten Menschen jedoch Probleme. Sie nehmen sich vor, mehr Yoga zu machen oder zu meditieren oder weniger zu arbeiten, schaffen es jedoch einfach nicht. Ich habe dieses Problem selbst, da ich ein Perfektionist bin. Ich möchte an der Uni in jedem Fach am besten eine 0,9 bekommen und bin auch bereit entsprechend viel dafür zu arbeiten. Dabei kommt die Entspannung und Erholung häufig zu kurz. Doch warum ist das so? Warum haben wir solche Schwierigkeiten damit, liebevoll mit uns selbst umzugehen? Und wie können wir es schaffen, selbstfürsorglich zu sein?

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